Containerdienst: alles, was du wissen musst
Entsorgung ist der Teil des Bauens, an den niemand denkt – bis der Hof voll ist und nichts mehr weitergeht. Weil wir selbst bauen, wissen wir, wann ein Container gebraucht wird und wann er im Weg steht. Hier steht, was du zu Größen, Abfallarten, Stellplatz und Kosten wissen solltest, bevor der erste anrückt.
Eigener Dienst heißt: unser Termin, nicht der eines Dritten:
Fahrzeuge und Fahrer gehören zum Betrieb. Wenn auf einer unserer Baustellen ein Container voll ist, muss niemand in einer fremden Disposition anrufen und auf übernächste Woche warten.
Auch ohne Bauauftrag:
Du musst bei uns nicht bauen lassen, um einen Container zu bekommen. Kellerentrümpelung, Gartenumbau, Dachbodenräumung – melde dich mit dem, was wegsoll, und wir sagen dir, welcher Container passt.
Die Größe hängt am Material, nicht am Bauchgefühl:
Bauschutt ist schwer und braucht wenig Volumen, Sperrmüll und Grünschnitt sind leicht und brauchen viel. Ein zu großer Container transportiert Luft, ein zu kleiner kostet eine zweite Fahrt. Sag uns, was anfällt – wir rechnen es dir vor.
Sortenrein trennen spart bares Geld:
Bauschutt, Holz, Metall, Mischabfall: Reine Fraktionen sind in der Entsorgung deutlich günstiger als ein gemischter Container. Wir sagen dir vorher, welche Fraktionen bei deinem Projekt anfallen und wie du sie sinnvoll trennst.
Was nicht in den Container darf:
Farben, Lösemittel, Altöl, Asbest und andere gefährliche Abfälle gehören nicht in einen normalen Container. Wenn so etwas auftaucht, sagen wir es dir und nennen dir den richtigen Weg – Wegsehen wird an der Waage sehr teuer.
Der Stellplatz will vorher geklärt sein:
Ein Absetzkipper braucht Zufahrt, Höhe und festen Untergrund. Wir schauen uns bei der Besichtigung an, wo der Container stehen kann, ohne dass er die Einfahrt blockiert oder das frisch gesetzte Pflaster belastet.
Auf öffentlichem Grund braucht es eine Genehmigung:
Steht der Container auf der Straße oder einem Gehweg, ist eine Sondernutzungserlaubnis der Gemeinde nötig, oft samt Absicherung. Wir weisen darauf hin und klären, was in deinem Fall zu tun ist.
Standzeit realistisch planen:
Ein Container, der drei Wochen halbvoll steht, ist teurer Parkraum. Wir stimmen die Standzeit auf den Bauablauf ab: anliefern, wenn der Rückbau beginnt, abholen, wenn er fertig ist.
Beladen ohne Ärger:
Gleichmäßig verteilen, nicht über die Bordkante hinaus stapeln, schwere Teile nach unten. Ein überladener oder einseitig beladener Container darf nicht abgeholt werden – dann hält ausgerechnet der Container die Baustelle auf, statt sie freizuräumen.
Zusammen mit Abbruch, Sanierung und Garten gedacht:
Am wirtschaftlichsten ist der Container dort, wo ohnehin gearbeitet wird – bei Rückbau, Estrichabtrag oder Erdaushub. Größen, Ablauf und Beispiele aus dem Alltag stehen ausführlich auf der Containerdienst-Seite.
Oft gefragt
In welchem Gebiet seid ihr im Einsatz?
Von Plankstadt aus sind wir im gesamten Rhein-Neckar-Raum unterwegs, unter anderem in Schwetzingen, Heidelberg und Mannheim.